Luckys Punch #012

Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf. Ein Lamm. Ein Messer. Eine Zitze. Ein Richter. Ein Angeklagter. Ein Fürsprecher. Ein Freigesprochener. Ein Bruder. Ein Brudermörder. Ein Liebender. Ein Gehenkter.

Oder fernöstlich: Das Ying ist dem Ying ein Yang.

Luckys Punch #011

Architektonisch ist Köln eine genesene Genick-Fraktur, die unbedingt wieder gebrochen werden will. #Köln_du_Schönheit_aus_Brechdurchfall_mit_Kacheln

 

Posted: November 20th, 2014
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Luckys Punch #010

Wenn der Künstler aber für die Gesellschaft der Leuchtturm ist, dann ist der Kritiker im besten Sinne sein gewissenhafter Leuchtturmwärter. Und nicht die Möwe, die den Leuchtturm dunkel scheißt (in der festen Überzeugung, dass ihr Gefieder von allein leuchtet).

Posted: November 20th, 2014
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Luckys Punch #009

Kunstquase

Der Künstler ist der Torwächter zur Wahrheit. Der Schlüssel. Oder das Tor. Er ist nur eins nie: die Wahrheit.

Der Künstler, der glaubt, die Wahrheit zu kennen, irrt. Immer. Zwingend. Die Wahrheit bleibt dem Lebenden verborgen. Sie ist zu stark, um erkannt zu werden. Zu komplex. Der Schädel würde einfach zersplittern, zerstäuben, um Platz zu schaffen für das ZuWissende. Für das Weißbare. Das Erkenntnisste.

Um den Preis des Lebens ist die Wahrheit jederzeit zu haben. Eine Rückkehr von der Wahrheit gibt es dagegen nicht. Einmal gekostet macht sie immerlebend und immertot. Sie ist ein Perpetuum mobile der beseelten Energie, in ewiger Schwingung in Körpern und jenseits von ihnen. Unfesselbar. Wandelnd zwischen den Dimensionen des Nichtwissens. Befruchtend. Liebend. Verbindende Kraft ohne Anstrengung. Spirit.

Posted: November 20th, 2014
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Luckys Punch #008

Kunst ist Revolution. Oder kann weg

Ein Künstler ist der radikale Agitator der Gesellschaft. Wo er nicht laut gegen die Politik gegen die Banken, gegen alle Formen von Missverhältnis, Ungleichgewicht, Ungerechtigkeit anschreit, bleiben die Probleme unerkannt.

Der Künstler ist der moralische Muskel der Menschheit. Ist der Muskel schwach von zu viel Nahrung und Ablenkung durch Unwesentliches, ist das Talent untrainiert durch Faulheit und Selbstrespektlosigkeit, bleibt der Schrei ein Flüstern. Und das geht unter in jeder Masse. Bleibt ungehört.

Wo die Revolution ausbleibt, hat der Künstler sein Talent verschwendet. Er stirbt schon vergessen. Unsterblichkeit bietet allein der Aufruhr gegen das bestehende System. Die klare Position des Außenseiters, des Zuhörers, des Beobachters, des Zusammenreimers.

Posted: November 20th, 2014
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Luckys Punch #007

Irgendwann schmeißen Selbstmörder sich nicht mehr vom Herkuleshochhaus oder in den winterlichen Rhein. Sie gehen lieber den sicheren Weg – und fahren mit dem  Rad über die Venloerstrasse. #koelner_radwegenetz

Posted: November 20th, 2014
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LUCKYs PUNCH #006

Nachtigall, ich hör dich klüngeln

03.02.2012

Es wochenendet. Und Luckys Verschwörungstheorien schlagen noch wahnsinnigere Kapriolen als die sibirische Kältefront Cooper und die kollektive Facebook-Kältewitze-Offensive.

Mitte der Woche offenbarte der französische Staatspräses Sarkozy tatsächlich die Einführung der Finanztransaktionssteuer. Ein bemerkenswertes Solo Frankreichs. Und Merkel? Macht nichts. Und steigt damit im Ansehen der Bürger auf den höchsten Wert seit 2009. 64% der Befragten sind mit Merkels Arbeit zufrieden. Fragt sich bloß, warum bei solchen Erhebungen immer nur Josef Ackermann, Helmut Markwort und Steffen Seibert gefragt werden…

Merkel selbst versteckt sich unterdessen in China und lässt sich dort öffentlich die Wirtschafts-Leviten lesen. Von einem Staat, dessen demokratische Grundsubstanz nur von Guantanamo unterboten wird. Aber wer verabschiedet sich nicht gern von seiner Würde, wenn im Gegenzug ein paar fette Wirtschaftsaufträge begrüßt werden dürfen.

Apropos Würde: SPD-Chef Gabriel veranlasst Merkels Performance nicht zu Kritik. Er bereitet längst die Juniorpartnerschaft der SPD in der anstehenden Großen Koalition vor. Und kriegt vom aktuellen Stand der Krisenpolitik gar nicht viel mit, weil er bis zum dritten Kinn tief in Angies Arsch steckt.

Apropos Wirtschaft: Die meisten Schiffe, nämlich 19,5 %, die zu Waffen- und Drogenhandel missbraucht werden, haben deutsche Eigner. Überraschung? Eher über die Tatsache, dass solche Statistiken überhaupt erhoben werden.

 

Schmutziges Geschäft, so eine Außenpolitik. Im Innern sieht´s aber leider nicht viel besser aus.

Erika Steinbach (die Fürstin der Vertriebenen) twittert, dass die NSDAP eine linke Partei war. Hm… genau, und die CDU ist christlich, die SPD sozial, die Grünen sind Pazifisten und die FDP kann Kanzler. Erika – eine Frau mit Durchblick. Vielleicht was fürs Bundespräsidentenamt?

Und sonst so im linken Spektrum? 17 von 56 Brandenburger Staatsschützern sind ehemalige Stasi-Mitarbeiter. Auch nur dann eine gute Statistik, wenn das 17 Stellen weniger für die Altnazis bedeutet.

Da stellen sich die Kölner Exekutivkräfte doch gleich viel schlauer an: Die Kölner Polizei will mehr Migranten in ihren Reihen. Sehr gut. Und wie geht sie die Umsetzung des mehr als löblichen Plans an? Schickt sie ihre Beamten an die Schulen? Lässt sie sie in Jugendclubs für Recht & Ordnung werben? In Sportvereinen? Auf kulturellen Veranstaltungen? Öh, nicht ganz. Die Kölner Polizei bat lieber den türkischen Generalkonsul um Unterstützung. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Warum entwickeln solche Strategien immer nur die ohne Hirn?

Sonst ist in Köln allerdings alles Bestens. Die Bürger befassen sich weiter mit dem Bebauungsplan des 4 Hektar großen Heliosgeländes. Das Ergebnis der Bürgerinitiative wird am Ende allerdings nur eins bedeuten: Der Besitzer und Bauherr, Paul Bauwens-Adenauer, macht das, was er will. Und der Rat nickt es ab. Mit einer Träne im Knopfloch. Denn Bauwens-Adenauer ist eben nicht nur Architekt und Enkel des Ur-Bundeskanzlers, sondern auch noch Präsi der IHK und NRW-Vorsitzender des CDU-Wirtschaftsrates.

Nachtigall, ich hör dich klüngeln.

 

Und Lucky? Er streitet sich immer noch mit seiner Depression, hat ihr aber immerhin schon mal einen Namen gegeben: Erika, das Winterloch.

Anlaß zur Freude hat Lucky allerdings auch: die Entdeckung der 22 Lichtjahre entfernten „Super-Erde“. Mit perfekten Lebensmöglichkeiten. Lucky arbeitet bereits akribisch an der Liste der Menschen, die er ins erste Raumschiff setzen wird. Logisch, dass Bundespräsi-in-Auflösung Wulff Vorzugstickets bekommt. Aber bevorzugte Behandlung ist ja nicht in jedem Fall falsch.   

LUCKYs PUNCH #005

Aloha, Ahoi, Alaaf, Ar-Schlecker

30.01.2012

Lucky fragt sich, ob sich die Ergebnisse der Anti-Nazi-Demo am letzten Samstag in Köln-Kalk nicht viel nachhaltiger gestaltet hätten, wenn zwischen den 91 Nazis und den rund 1100 Gegendemonstranten nicht noch 1700 Polizisten gestanden hätten.

Und ob irgendwann der Reflex nachlässt, die Faust zu ballen, wenn er das Lächeln von Doris Schröder-Köpf sieht. Ihren unbedingten Wunsch nach einem niedersächsischen Landtagsmandat. Auch wenn sie politisch bislang eher nur horizontal involviert war. Sie habe „keinen Stallgeruch“, wirft die SPD-Fraktion ihr allerdings vor. Und das trotz Pferdegesicht.

Und hat Bundespräsident Wulff sich wirklich im Panic-Room von Schloss Bellevue verbarrikadiert? Womöglich um dort Giovanni di Lorenzo die präsidiale Autobiographie in die feuchten Finger zu diktieren? Titelvorschlag: Deutsch – Abgreifer, Abgreifer – Deutsch…

Und hat Ed von Ar-Schlecker wirklich die kompletten Kronjuwelen ins Geschäft investiert, wie seine beiden Kinder mit NLP-geschulten Aufriss-Augen versichern? Einer der reichsten Deutschen hätte innerhalb von wenigen Monaten mehr Geld in Drogerien gesteckt, als Berlusconi in Drogen & Viagra. Ist das realistisch? Oder hätte die Familie ihn nicht innerhalb weniger Tage entmündigt und in der Bio-Tonne für Patriarchen entsorgt? Wo also könnte der dreistellige Millionenbetrag versteckt sein: Schweiz? Liechtenstein? Schloss Bellevue?

Und dann geht es im Rheinland auch noch immer steiler Richtung Karneval. Knapp 500 Million Euro will die Stadt dieses Jahr wieder umsetzen. Und da sind Flaschenpfand und Wildpinkeln noch nicht mal eingerechnet.

 

Lucky spürt, wie der Puls der Stadt anzieht. Noch drei Wochen. Dann ist Köln komplett auf E – ekstatische Eskalation. Und Lucky mittendrin, statt nur dabei. Von Wieverfastelovend bis zum Sprung über den brennenden Nubbel.

Oder versteckt bei seinen Eltern in Düsseldorf – wenn diese verdammte Winterdepression nicht langsam mal die Kurve kriegt.

 

Klickstu: http://www.ksta.de/html/artikel/1327841809126.shtml

 

 

Luckys Punch #004

TITANEN DER DEUTSCHEN UNTERHALTUNG

28.01.2012

Wenn es auf der ARD mal so richtig Kamin- und Almhütten-Gaudi-mäßig abgehen soll, dann setzt sie auf Florian Silbereisen. Denn nettesten Mann der Welt.

Endlich hat der Titan des deutschen Unterhaltungs-TVs eine neue Show: das Star-Skispringen.

Mit großen Stars, erfahren wir von dem netten Begrüßungs-Onkel mit dem schnarrenden Verkaufsfernseh-Bariton aus dem Off. Mit vielen großen Stars. Mit prominenten Kandidaten. Und auch mit bekannten Gesichtern. Das große Star-Skispringen 2012.

Lucky knüllt in Erwartung schlimmsten Fremdscham-Fernsehens das Sofakissen in den Schoß.

Während der Kamerakran die begeisterten Star-Skispring-Zuschauer-Reihen mit den fröhlichen Gesichtern und dem in vielen Generationen der Inzest erworbenen Klatschreflex abschwenkt, geht der Begrüßungs-Onkel aus dem Off endlich ins Detail. „Mit dabei“, schnarrt er bestgelaunt, „DJ Ötzi…“

Und plötzlich reißt Luckys Hirn in vier Viertel.

Die Aorta platzt einfach und ergießt wie ein Feuerwehrschlauch einen unfassbaren Blutsee in seinen Schädel.

Der Druck steigt.

Der Kopf platzt.

Und kleine Teile von Luckys Vorderstirnlappen tropfen durch seine leere Augenhöhle auf die Wange, wo sie sich mit seinen Tränen vermischen.

Lucky wußte, wie gefährlich Florian Silbereisen ist.

Wie magnetisch sein Charme.

Wie unwiderstehlich seine Shows.

Seine Stimme. Sein Witz. Seine gute Laune. Süß wie ein Diabetiker-Eis. Sprühend wie ein trockener Keks-Husten. Und so ansteckend.

Lucky hatte die Gefahr gesucht.

Hatte der Vernunft getrotzt.

Seine Stärke überschätzt.

Und war gescheitert.

Hatte der süßen Droge „Star-Skipringen“ nicht widerstehen können.

War der Kaminzimmer-Atmosphäre erlegen.

Und verblutete elend.

„Florian Silbereisen (der Mörder)“ schreibt Lucky mit letzter Kraft und dem eigenen Blut auf das zerknüllte Sofakissen. Wenn man seinen Killer schon kennt…

Mit einem erschütternden Schrei erwacht Lucky aus seinem Sekundenalptraum.

Sieht – kein Blut.

Fühlt – kein Hirnschaden.

Lacht erleichtert in sein Unterbewußtes, das ihm diesen rettenden Traum schickte.

Grübelt über eine Forderung nach „FSK 86“ für das Star-Skispringen. Und alle anderen volkstümlichen Verstümmelungen. Weil niemand, der jünger ist, diese Sendung ohne bleibende Hirn-Schäden überleben kann.

Andererseits, grübelt Lucky: Wer sich das Star-Skispringen ansieht, kann den Zeitpunkt seines Hirn-Infarkts wenigstens selbst bestimmen.

Auch eine Form der Sterbehilfe.

Öffentlich-rechtliche Ver-Jenseitigung der Nicht-Dementen.

Eine Verschwörung der ARD, denkt Lucky, finanziert von unseren Steuergeldern.

Ich zahle GEZ. Selbstverständlich, denkt er weiter. Aber doch nicht immer gern.

Plötzlich saugt sich die servile Jovialität von Flori Silbereisen in einem winzigen Punkt auf der Bildschirmmitte zusammen. Lucky wirft die Fernbedienung mit dem misshandelten Kissen in die Sofaecke, springt in sein Endjanuar-Outfit und freut sich auf die Lesung von Markus Barth. „Der Genitiv ist dem Streber sein Sex“ und „Mettwurst ist kein Smoothie“. Im Atelier-Theater.

Vom magischen Silbereisen zum wahren Barth: Kann ein Abend größere Fallhöhen besitzen?

Klickstu: http://www.markus-barth.de

LUCKYs PUNCH #003

26.01.2012

Der US-Marine Frank Wuterich (sic!) musste sich vor dem US-Militärtribunal verantworten. Er und seine Leute haben im Jahr 2005 unter irakischen Zivilisten „gewutet“ und dabei 24 Menschen massakriert. Darunter auch zehn Frauen und Kinder.

Nachdem sich der Vorfall einfach nicht vertuschen ließ (danke, TIME-Magazine), schaltete sich Justitia ein. Oder das, was das US-Militär aus ihr gemacht hat (Zwangs-Amputation von Schwert, Waage und Binde).

Bereits sechseinhalb Jahre später kommt das Gericht zu seinem knallharten Blitz-Urteil: 90 Tage Haft. Die Frank Wuterich aus „Verfahrensgründen“ allerdings nicht absitzen muss. Und eine Degradierung vom Staff Sergeant zum einfach Gefreiten. Bei vollen Bezügen zwar, aber trotzdem irgendwie voll gemein.

 

Und Lucky? Bekennt sich ebenfalls zur „Verletzung der Dienstpflicht“. Bei der Androhung von 90 Tagen Haft und Degradierung erstellt er bereits seine persönliche Todes-Wunschliste: 24 Kandidaten??? Gar nicht so einfach, die fünfzig Spontan-Seiten wieder einzukürzen.

Immerhin: Um den Schlecker-Konzern muss er sich nicht mehr kümmern. Das Schicksal kann sogar im Januar mit sonnigen Überraschungen aufwarten.     

 Klickstu: http://www.zeit.de/2012/05/Insolvenz-Schlecker

 

LUCKYs PUNCH #002

 

18.01.2012

Kurze Presseschau des Tages:

Bundespräsident Wulff hat niemals Vergünstigungen gewünscht noch wissentlich angenommen.

Der Kapitän der „Costa Concordia“ hat das sinkende Schiff nur deshalb vor allen anderen verlassen, weil er versehentlich ins Rettungsboot fiel.

Die Packungsbeilage des Grippemittels „Tamiflu“ hat nicht gelogen, sie hat nur die Wahrheit verschwiegen.

Die E-Zigarette ist total gesund.

Köln ist die schönste Stadt der Welt.

Und Pinocchios Nase wurde vom Lügen immer kürzer.

 

Früher hat Omma gesagt: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht… Heute ist die Lüge die Kardinalqualifikation für Lobbyisten, Pharmareferenten, Pressesprecher, Kapitäne oder Bundespräsidenten.

Eigentlich versöhnlich. Denn entgegen anderslautender Studien ist die Welt dadurch viel einfacher geworden: Die Wahrheit ist immer das Gegenteil des Behaupteten.

 

Und Lucky? Macht 2012 zu seinem persönlichen „Jahr der Wahrheit“, trifft Lale, schwärmt von ihren “strahlenden Augen” und verkriecht sich mit dieser ersten Lüge gleich wieder ins Bett. Projekt gescheitert. 

Klickstu Seemannsgarn unter: http://www.tagesschau.de/ausland/concordiatelefonat100.html

 

LUCKYs PUNCH #001

16.01.2012

Heute starten die PASSAGEN, eine Kunst-und Designmesse. Ausgerechnet in Köln, der Eternit- und Kachelwand gewordenen Bausünde. Aber irgendwo auch logisch, dass man in den kilometerlangen schmucken Gründerzeit-Alleen BerlinsMünchensHamburgs kein Bedürfnis nach neuer Ästhetik entwickelt.

In Köln dagegen sehnt sich die kollektive Stadtseele nach Design. 359 Tage Schönheits-Entzug, 6 Tage PASSAGEN.

Mittel- und Nabelpunkt der PASSAGEN ist natürlich Ehrenfeld – oder genauer: das „Design-Quartier Ehrenfeld“, das die Heliosstraße mit der Interieurserie „Made in Ehrenfeld“ beseelt. Hier krachen alte Handwerkskultur und aktuelle Wohnstile aufeinander. Werkbank meets Lederoptik. Bamm!

Oder das MAKK in der Innenstadt: Auch wenn der Titel „CHAIRity“ nach geschraubtem Werber-Denglisch klingt, die Aktion, die dahinter steckt ist swag (puh, endlich mal ein aktuell-deutscher Begriff – oder ist der gemeinsam mit 2011 auch schon wieder gestorben???): eine Tauschbörse für Designer-Stühle. Hin da!

Außerdem schickt die ℅ pop Talente & Geheimtipps auf den PASSAGEN-Parcours. Stadtgarten entern. Tanzen. Und die Ohren vom Designer-Gewäsch durchspülen.

Wo ihr Lucky trefft? Im Bett. Oder auf dem Sofa. Seine 2012-Laune verträgt sich noch nicht mit Design. Aktuell kämpft er zu heftig mit der Vorstellung, dass in knapp sechs Wochen Karneval ist. Und jede PASSAGEN-Ausstellung 1000 Kostüm-Optionen liefern würde.

Klickstu http://m.passagenkoeln.de/de/passagen-2012

EHRENFELD MASH-UP

LINKS & STORIES

Die Gesichter unserer vier WVNP-Helden auf dem Buchcover haben wir in einem Casting ermittelt. Hier gibt’s die schönsten Momente in einem kurzen Clip: WVNP-Casting

Auf dem Blog von Künstlerin Smilla Dankert gibt’s die echten Kölner zu sehen – authentisch, stylish und ungeschminkt: anders-anziehen

Gute Streetart gibt‘s nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in Köln Ehrenfeld: streetart in ehrenfeld

Geile Parties gibt’s im Club Bahnhof Ehrenfeld. Und besonders das Veedel-Bingo sollte man mal mitgemacht haben! zur Club Bahnhof Ehrenfeld-Seite

Posted: September 23rd, 2011
Categories: Veedel
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